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Das bio­gra­fi­sche Inter­view

Im bio­gra­fi­schen Inter­view erfra­gen Sie die wich­ti­gen As­pek­te der Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart Ihres Bewer­bers. Aus die­sen Daten erstel­len Sie eine Vor­her­sage, inwie­weit der Bewer­ber über Kom­pe­ten­zen verfügt, die ei­nen guten Mit­ar­bei­ter aus­ma­chen. Es wird hier­bei unter­stellt, dass ver­gan­ge­nes Ver­hal­ten Zukünftiges vor­her­sagt.

Das Inter­view hat gute Pro­gno­semög­lich­keiten bezüglich Moti­va­tion, Arbeits­s­til, Team­fähigkeit und ande­ren Ver­hal­tens­wei­sen. Die Methode ist aller­dings auf­wen­dig und fun­dierte Fach­kennt­nisse des Inter­view­ers sind unab­ding­bar. Des Wei­te­ren ver­langt es vom Bewer­ber ein hohes Maß an Offen­heit.

Vor dem Inter­view ist eine tief­gründige Prüfung der Erfolgs­fak­to­ren bzw. Kompetenzen nötig.

Welche Fak­to­ren machen Ihren Mit­ar­bei­ter erfolg­reich?
Welche Erleb­nisse in der Bio­gra­fie Ihrer Mit­ar­bei­ter haben ihn erfolg­reich gemacht und stim­men seine Kom­pe­ten­zen überein?

Der Inter­viewer erfragt die Lebens­ge­schichte und erkennt die wich­ti­gen Zusam­men­hänge. Besonders Brüche in der Bio­gra­fie und deren Lösung sind auf­schluss­reich.

Es ist immer inter­essant Talente zu erfra­gen. Die För­derung oder die Behin­de­rung in deren Ausübung ist aus­sa­ge­kräftig.