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Ein Tele­fon­in­ter­view spart Zeit bei der Be­wer­ber­aus­wahl

Ein Tele­fon­ge­spräch gibt Ihnen nach Ana­lyse der Bewer­bungs­un­ter­la­gen und vor einem Vor­stel­lungs­ge­spräch die Mög­lichkeit offene Fra­gen zu klären. Zusätzlich erhal­ten Sie ei­nen umfassen­den Ein­druck über Ihren Bewer­ber.

Besonders emp­feh­lens­wert sind Tele­fon­in­ter­views bei Bewer­bern, die im Kun­den­dienst oder im Ver­trieb tätig wer­den sol­len.

Ein Tele­fon­in­ter­view birgt großen Nut­zen. Sie spa­ren mög­li­cherweise viel Zeit, per­so­nel­len und monetären Auf­wand.

Vor dem Gespräch ist es rat­sam ei­nen Tele­fon­leit­fa­den mit wich­ti­gen Fra­gen und Tele­fon-Auswertungsbogen zu erstel­len. Bedenken Sie, keine Frage zu stel­len, die gegen das All­ge­meine Gleich­be­hand­lungs­ge­setz AGG ver­stoßen.

Es bie­tet sich an nach Fei­er­abend anzu­ru­fen und falls der Anruf zu einem unpassen­den Zeit­punkt kommt, können Sie ei­nen Ter­min ver­ein­ba­ren.

Begrüßen Sie den Ange­ru­fe­nen, stel­len Sie sich kurz vor und erklären Sie den Grund für Ihren Anruf. Erläutern Sie den Ablauf des Gespräches und die Zeit­dauer, 15 – 20 min genügen in der Regel. Jetzt haben Sie die Gele­gen­heit Ihre vor­be­rei­te­ten Fra­gen zu stel­len. Hier sind 5 – 8 Fra­gen aus­rei­chend. Der Dank für das Gespräch sollte den Abschluss bil­den.

Hier ist noch­mals Vor­sicht gebo­ten, dass Sie keine vor­schnel­len Zusa­gen machen oder Ein­la­dun­gen aus­spre­chen. Erst nach allen Tele­fon­in­ter­views spre­chen Sie die Ein­la­dung zu einem Vor­stel­lungs­ge­spräch aus.