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Der Fra­gen­ka­ta­log für das Vor­stel­lungs­ge­spräch

Sie ver­mei­den Über­schnei­dungen oder das Ver­gessen von Fra­gen durch ei­nen vor­be­rei­te­ten Kata­log. Des Wei­te­ren schließen Sie von Beginn an aus, dass Sie durch Bewer­ber aus dem Kon­zept gebracht wer­den oder, dass ein Bewer­ber nichts sagt. Der Fra­ge­bo­gen fin­det beson­ders in struk­tu­rier­ten und halb­struk­tu­rier­ten Inter­views Anwen­dung.

Biografische Fra­gen und sol­che nach der Moti­va­tion können den Auf­takt bil­den. Sie ermit­teln z. B. die Fach­kom­pe­ten­zen der letz­ten Tätigkeit und brin­gen dann den Fokus auf die aus­ge­schrie­bene Stelle.

Sie soll­ten ergründen, wie sich Ihr Bewer­ber die Zusam­men­ar­beit mit Ihnen vor­stellt und was ihn als Pri­vat­per­son aus­macht.

Den Abschluss bil­den wie­der Fra­gen zu den Arbeits­kon­di­tio­nen.

Zeigen Sie trotz der vor­ge­fer­tig­ten Fra­gen Neu­gier und Inter­esse gegenüber dem Bewer­ber und ver­mei­den Sie mecha­ni­sches Abfra­gen.

Verwenden Sie unse­ren all­ge­mei­nen Fra­gen­ka­ta­log als Anre­gung für das Vor­stel­lungs­ge­spräch (PDF-Download)!
Er ist sehr umfang­reich und bie­tet Anre­gun­gen aus vie­len Berei­chen. Mit die­sen Fra­gen erhal­ten Sie Infor­ma­tio­nen über den Bewer­ber unter ande­rem auch zu den fol­gen­den The­men:

Aus den vie­len Bei­spie­len können Sie schnell ei­nen indi­vi­du­el­len Fra­gen­ka­ta­log für das geplante Vor­stel­lungs­ge­spräch zusam­men­stel­len.