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Auswertung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen

Die Aus­wer­tung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen kann sehr mühevoll sein und viel Zeit in Anspruch neh­men.

Lassen Sie sich bei der gro­ben Vor­aus­wahl von zwei grund­le­gen­den Fra­gen lei­ten:

  1. Erfüllt der Bewer­ber die Anfor­de­run­gen?
  2. Passt der Bewer­ber von sei­nem Gesam­ter­schei­nungs­bild in das Unter­neh­men?

Sortieren Sie die Unter­la­gen von unge­eig­ne­ten Bewer­bern sofort aus und sen­den Sie diese mit einem Absa­ge­brief an den Bewer­ber zurück. Vergessen Sie nicht, die­sen Schritt zu doku­men­tie­ren! Die poten­ti­ell in Frage kom­men­den Bewer­ber soll­ten Sie in zwei Kate­go­rien ein­tei­len:

Nach der gro­ben Vor­aus­wahl folgt die Fein­prüfung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Achten Sie dabei auf:

Denken Sie daran, dass von den Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht auf das zukünftige Arbeits­ver­hal­ten geschlossen wer­den kann! Für bes­sere Pro­gno­sen wer­den Inter­views oder Test­ver­fah­ren benötigt. Versuchen Sie bei der Fein­prüfung zwi­schen den Zei­len zu lesen. Machen Sie sich ein Gesamt­bild des Bewer­bers!

Der Aus­wer­tungs­bo­gen, den Sie auf die­ser Seite her­un­ter­la­den können, hilft Ihnen bei der Aus­wer­tung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen.